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	<title>Digital Shift</title>
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		<title>AKEP 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Es braucht eigenen Raum für Ideen und Erkenntnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Es braucht eigenen Raum für Ideen und Erkenntnisse</h2>
<p>Überraschenderweise kam das Highlight des Tages von der Deutschen Telekom. Raimund Schmolze von den Deutsche Telekom Laboratories referierte unter dem Titel &#8220;Innovation durch Kooperation&#8221; über das sogenannte Street-Lab, einer Art Multikulti-Kreativ- und Forschungsprojekt der Telekom.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-734" title="akep" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/akep.jpeg" alt="akep" width="480" height="360" /></p>
<p>Das Streetlab in Berlin Neukölln passt so gar nicht zu dem gängigen Image des großen Telekom-Konzerns. Aber die Idee dahinter ist erfrischend und interessant: Kinder und Jugendliche erforschen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Designern Zukunftstechnologien. Es wird in ständig wechselnden Gruppen und Workshops auf kreative Weise mit Kommunikationstechnologien oder auch neuartigen mobilen Endgeräten experimentiert. Ideen werden spielerisch getestet. Das Streetlab dient als Zukunftslabor, um zukünftige Anforderungen an Technologien und Produkte herauszufinden.</p>
<p>In den Kreativ Labs der Telekom wird viel Wert auf eine hohe Frauenquote sowie einen hohen Anteil unterschiedlicher Nationalitäten gelegt. Ein hoher Frauenanteil garantiere laut Scholz ein höheres Maß an Kreativität und weniger männliches &#8220;Gockelverhalten&#8221;. Neben konkreten Anregungen für neue Technologien und Produkte sind auch Spin-offs ein Ziel der Telekom. <a href="http://www.zimory.com">Zimory</a> und youchoose heißen die beiden aktuellen Start-up-Firmen, die auf diese Weise aus den Labs hervorgegangen sind.</p>
<p>Eine Einrichtung wie das Streetlab kann sich vermutlich nur ein großer Konzern leisten. Dennoch könnte es auch als Inspiration für kleinere und mittlere Verlage dienen, deutlich schneller neue Technologien und Marktentwicklungen auszuprobieren und Ideen für neue Produktformen zu suchen. Auf den <a href="http://www.pondus.de/digital-shift/trends/digital-shift-change-chance">Digital Shift</a> folgt wohl der Mobile Shift. Das bedeutet, was Verlage zukünftig nicht mobil anbieten können, das werden wohl recht schnell Quereinsteiger anbieten.</p>
<p>Der Telekom kann man jedenfalls nur wünschen, dass sie ihr selbst gestecktes Ziel erreicht: &#8220;Der Kunde im Mittelpunkt&#8221;.</p>
<h2>Verlage setzen kaum auf Apps</h2>
<p>Der App-Workshop offenbarte die große Zurückhaltung der Verlage gegenüber iPhone Apps und mobilen Geschäftsmodellen. Keiner der anwesenden Workshop-Teilnehmer konnte weder erste Erfahrungen mit iPhone Apps vorweisen – noch seien Apps oder das Testen mobiler Geschäftsmodelle in absehbarer Zeit geplant. Woran liegt es?</p>
<p>Eigentlich steht doch ausser Frage:</p>
<h2>Das Internet der Zukunft wird mobil sein.</h2>
<p>Insofern wird der Druck auf Verlage zukünftig immer größer werden, mobile Konzepte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Und es wird langfristig nicht ausreichen, einfach nur Bücher und Texte schön lesbar auf eReader zu bringen.</p>
<p>Die Workshop-Diskussion konnte leider nicht ganz klären, warum viele Verlage für die nahe Zukunft keinerlei App-Strategie zu haben scheinen. Die Schwierigkeit ein erfolgversprechendes Monetarisierungs-Modell zu finden sollte jedenfalls kein Grund sein, sich nicht dem Thema zu widmen.</p>
<p>Referent Steffen Meier vom Ulmer Verlag gab zu erkennen, dass Downloads und Userzahlen für die bisher von ihm veröffentlichten Apps zwar durchaus gut seien. Nennenswerte Umsätze seien jedoch nicht erzielt worden. Dennoch verfolge Ulmer weiterhin die Strategie App-Konzepte und mobile Monetarisierungsmöglichkeiten auszuprobieren. Das Motto ist offenbar: Innovation entsteht nicht durch zuschauen.</p>
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		<title>Mobile Vielfalt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vielfalt der mobilen Endgeräte und Plattformen wie iPhone, Android, Java Mobile, Symbian u.a. stellt eine große technologische Herausforderung für Verlage dar. Ein einheitlicher Standard ist nicht in Sicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Vielfalt der Kanäle richtig einsetzen.</h2>
<p>Kindle, iPhone/iPad, WeTab, Android, Symbian, JavaFX Mobile, &#8230;? Die Vielfalt der Geräte und Plattformen stellt eine große technologische Herausforderung dar. Auf absehbare Zeit ist nicht mit einem einheitlichen Standard zu rechnen, da die Interessen der dominierenden Konzerne zu gegensätzlich sind. Für Verlage kommt es jetzt umso mehr darauf an, neue spannende Konzepte und neue Produktideen zu entwickeln und diese dann auch mediengerecht umzusetzen und auf den richtigen Geräten zu veröffentlichen.</p>
<div id="attachment_694" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-694" title="mobile-channel" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/mobile-channel.png" alt="Die Vielfalt der mobilen Kanäle" width="450" height="164" /><p class="wp-caption-text">Die Vielfalt der mobilen Kanäle</p></div>
<h2>Native Apps für iPhone/iPad versus Handy-optimierte Websites</h2>
<p>Wer digital publizieren möchte, muss sich über die Vielfalt der Kanäle im Klaren sein. Apple setzt aktuell Maßstäbe im Smartphone-Segment und bietet wohl die ausgereiftesten Geräte sowie das beste Vermarktungssystem. Nach wie vor hat aber auch die etablierte JAVA Mobile-Technologie einen sehr hohen Verbreitungsgrad. Und man kann wohl weiterhin von einem rasanten Wachstum des Android-Marktanteils ausgehen. Und bekanntermaßen arbeiten auch Windows und Nokia engagiert an Betriebssystemen und Lösungen für den Smartphone- und Tabletmarkt.</p>
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		<title>Goldrush: iPhone, iPad, Android &#8230;</title>
		<link>http://www.pondus.de/about/branchen-news/goldrush-iphone-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Content]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch das iPad, dem ersten ernsthaften Vertreter der neuen Tablet-PC-Generation, entstehen große Chancen für Verlage, neue digitale Geschäftsmodelle zu platzieren. Ein Selbstläufer wird es aber nicht: Denn auf den Tablets konkurriert man nicht mehr nur mit anderen Verlagen sondern mit anderen Branchen: Buch gegen Musik gegen Spiele ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Das iPad wird die Verlagswelt verändern.</h2>
<p>Verlags-Content muss heute digital mehrfach verwendet werden können. Kaum ein Verlag kann es sich mehr leisten, nicht über iPhone-Apps, Konzepte für Tablet-PC oder crossmediale Geschäftsmodelle nachzudenken.</p>
<div id="attachment_700" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-700" title="digitalshift" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/digitalshift.jpg" alt="Digital Shift – Der Buchmarkt verändert sich.Das iPad ist die nächste große Herausforderung für Verlage." width="450" height="207" /><p class="wp-caption-text">Digital Shift – Das iPad ist die nächste große Herausforderung für Verlage.</p></div>
<p>Slates (auch Tablet-PC genannt) sind in diesem Jahr das Gesprächsthema Nummer eins. Durch diese neue Geräte-Generation entstehen viele neue Geschäftsmodelle und Distributionsformen, die auch Verlagen neue Umsatzmöglichkeiten bescheren werden.</p>
<h2>Mobile Content ist kein Selbstläufer.</h2>
<p>Der App-Markt nimmt aus Verlagssicht aktuell eine sehr interessante Entwicklung: Die Anzahl der Buch-Apps im iTunes Store ist inzwischen größer als der Anteil der Spiele-Apps. Aber: Als Verlag muss man sich im Klaren sein, wer seinen Content digital veröffentlicht, konkurriert jetzt nicht mehr nur mit anderen Verlagen. Verlagsprodukte stehen dann in direktem Wettbewerb mit anderen Branchen: Buchindustrie versus Musikindustrie versus Spiele-Industrie &#8230;</p>
<p>Alle kämpfen von nun an um Aufmerksamkeit und Zeit der Nutzer auf Geräten wie dem iPad. Für Verlage eröffnen sich neue Chancen, aber der Wettbewerb wird insgesamt eher härter.</p>
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		<title>Konzepte für das ipad: &#8220;VIV Mag Motion Cover&#8221;</title>
		<link>http://www.pondus.de/about/branchen-news/konzepte-fur-das-ipad-viv-mag-motion-cover/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ipad Demo des VIV Magazins.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10207926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10207926&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/10207926">VIV Mag Interactive Feature Spread &#8211; iPad Demo</a> from <a href="http://vimeo.com/user1257445">Alexx Henry</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Digizin – Online-Plattform für den digitalen Vertrieb für Zeitschriften und Magazine</title>
		<link>http://www.pondus.de/about/branchen-news/digizin/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte & Lösungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Digizin ist eine Online-Plattform für den digitalen Vertrieb und die digitale Auslieferung von Magazinen und Zeitschriften auf digitale und mobile Endgeräte, wie z.B. iphone und ipad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kommende Markt für Tablet PC wird für Magazin- und Zeitschriften-Verlage eine einzigartige Chance sein, den eingebrochenen Absatz ihrer Printprodukte durch den Verkauf digitaler Produkte und digitaler Abonnements aufzufangen. Die Firstmover in dem Markt, also diejenigen die es schaffen, schnell, kostengünstig und automatisiert ihre Magazine digital zu vertreiben, werden die Gewinner sein.</p>
<p>Viele Magazine und Zeitschriften werden <a href="http://www.pondus.de/digital-shift/trends/digital-publishing-konzepte">individuelle Konzepte</a> benötigen, damit sie angenehm auf Geräten wie Smartphones oder ipad lesbar sind. Aber es wird auch viele geben, die genau so wie das Print-Magazin aussehen sollen.</p>
<p><object width="425" height="355" data="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=digizin-100306104456-phpapp02&amp;stripped_title=digizin-digital-publishing" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=digizin-100306104456-phpapp02&amp;stripped_title=digizin-digital-publishing" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a href="http://www.digizin.de">Digizin</a> ist eine Online-Plattform, die aus einem fertig gesetzten Druck-PDF, alle aktuell wichtigen digitalen und mobilen Formate generiert: epub, PDF, iphone app, ipad app, Flash Blätterbuch (<a href="http://www.livebook.de">Livebook</a>). Digizin liefert alle digitalen Formate automatisch aus und bietet ein umfassendes Bezahlsystem. Das heißt, Verlage müssen lediglich PDFs uploaden, aus denen dann Digizin alle gewünschten digitalen Formate generiert. Leser können die digitalen Magazine dann per Einzelabruf oder per Abonnement kaufen. Der Verkauf erfolgt entweder über das Portal <a href="http://www.digizin.de">www.digizin.de</a> oder über Portale des jeweiligen Verlags. Digizin stellt alle für die Einbindung auf externen Portalen notwendigen HTML-Daten bereit. Alle Käufe, Abonnements und Abrechnungsprozesse werden über Digizin abgewickelt. Der Verlag erhält monatlich seine Gutschriften. Ausserdem kann Digizin von Verlagen auch als individuell gestaltete White-Label-Lösung gemietet werden.</p>
<p>Digizin ist die einfache, schnelle und unkomplizierte Lösung für Verlage in den digitalen Vertrieb einzusteigen.</p>
<p><a href="http://www.digizin.de">www.digizin.de</a></p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Digizin-Einbindung in externe Portale: </span></h2>
<p><img class="size-full wp-image-668 alignnone" title="Digizin-iframe" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/donkmag-website.png" alt="Digizin-iframe" width="400" height="297" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlage präsentieren Konzepte für digitales Publishing</title>
		<link>http://www.pondus.de/about/branchen-news/digital-publishing-konzepte/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wettlauf der Verlage um die spannendsten Konzepte für digitale Magazine auf dem ipad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-weight: normal;">Bonnier, Penguin, Wired und Sports illustrated präsentieren visionäre Konzepte für ipad und Tablet PCs</span></h3>
<p>Der Markt der Tablet-Geräte scheint sich zum großen Hoffnungsträger für Verlage zu entwickeln. Immer mehr Verlage präsentieren der Öffentlichkeit Ihre Visionen für ipad und Tablet PC. Viele interessante Studien und Konzepte sind darunter, wie digitale Magazine, Zeitschriften und Bücher auf den Tablets aussehen könnten. Die R&amp;D Labs und Kreativ-Abteilungen der großen Konzerne laufen auf Hochtouren und entwickeln spannende digitale Konzepte im Magazin- und Zeitschiftenmarkt. Für Magazine und Zeitungen geht es schließlich darum, schnellstens neue Absatzmöglichkeiten zu finden, da der Print-Zeitungsmarkt alles andere als rosige Zeiten verspricht. Auf kleinen Smartphones wird man sicher keinen verlässlichen Abonnenten-Kreis aufbauen können. Wer liest schon gerne eine ganze Tageszeitung auf 320&#215;480 Pixel Displays. Aber auf großformatigen Tablets kann man einigermaßen entspannt lesen und das ipad wird zudem mit itunes die perfekte Plattform bieten, um kostenpflichtige Inhalte zu vertreiben.</p>
<p>Der Ansatz der Verlage ist daher richtig, sich jetzt darüber Gedanken zu machen, wie ihre Produkte später auf dem ipad aussehen und funktionieren sollen. Denn es wird sicher nicht ausreichen, das unveränderte Druck-PDF digital verkaufen zu wollen. Im Folgenden nun einige spannende Konzepte:</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Bonnier R&amp;D</span></h2>
<p>Mag+ Prototyp des Research &amp; Development Teams aus der Verlagsgruppe Bonnier.<br />
<object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8217311&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8217311&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Penguin´s ipad Bücher</span></h2>
<p>Eine Studie von Penguin Books für Kinderbücher auf dem ipad.<br />
<object width="400" height="240" data="http://www.youtube.com/v/jdExukJVUGI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jdExukJVUGI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /></object></p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Wired Magazine auf dem ipad</span></h2>
<p><span style="font-weight: normal;">Scott Dadich, Creative Director des Wired Magazins, über Wired´s eMag-Pläne.<object width="404" height="436" data="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/1813626064?isVid=1&amp;publisherID=1564549380" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="flashObj" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=66775419001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.wired.com%2Fvideo%2Fwired-magazine%2Fwired-magazine%2F10175001001%2Fwired-magazine-on-the-ipad%2F66775419001&amp;playerID=1813626064&amp;domain=embed&amp;" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/1813626064?isVid=1&amp;publisherID=1564549380" /><param name="name" value="flashObj" /><param name="flashvars" value="videoId=66775419001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fwww.wired.com%2Fvideo%2Fwired-magazine%2Fwired-magazine%2F10175001001%2Fwired-magazine-on-the-ipad%2F66775419001&amp;playerID=1813626064&amp;domain=embed&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></span></p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Sports Illustrated Tablet Demo</span></h2>
<p>Das amerikanische Magazin zeigt, wie Magazine der Zukunft aussehen werden.<br />
<object width="400" height="240" data="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /></object></p>
<h2><span style="font-weight: normal;"><br />
</span></h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verteilungskämpfe im eBook-Markt</title>
		<link>http://www.pondus.de/about/branchen-news/verteilungskampfe-im-ebook-markt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon senkt erneut den Kindle-Verkaufspreis und verkauft das Gerät nun in weiteren Ländern, wie zum Beispiel Deutschland. Google streitet mit Autoren und Buchhändlern. Und was machen die Verlage?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-583" title="kindle1" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/kindle1.jpg" alt="kindle1" width="200" height="180" />Die Entwicklung des eBook-Markts beschleunigt sich immer stärker: Die <a href="http://www.publishers.org/main/PressCenter/Archicves/2009_September/PublishingSalesJuly09.htm">Verkaufszahlen</a> im amerikanischen eBook-Markt sprechen eine eindeutige Sprache. Laut <a href="http://www.publishers.org">AAP</a> (Association of American Publishers) liegt das bisherige Wachstum in diesem Jahr bei über 173% und gegenüber dem Vorjahr sogar bei 213% (im Monat Juli). Das Niveau ist im Vergleich mit dem klassischen Buchmarkt noch gering, aber die Tendenz ist eindeutig: Der eBook-Markt ist nicht mehr aufzuhalten und er wird die Anteile im gesamten Buchmarkt weiterhin verschieben.</p>
<p>Amazon sieht sich dabei als Pionier in dem Markt und möchte seine dominante Stellung im Online-Handel natürlich auch auf den eBook-Markt übertragen. Nach 2 Preissenkungen in den letzten Monaten <a href="http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5g2NQUvFfTjppqWieVm3a8Qgs-b1AD9B6162G0">kürzte Amazon</a> nun erneut den Preis für den Kindle eReader und begündete diesen Schritt mit deutlich gestiegenen Verkaufszahlen des Lesegeräts. Laut Bezos ist der Kindle das aktuell bestverkaufte Produkt.</p>
<p>Neben diesem Preis Cut hat Amazon nun auch den Verkauf des Kindle in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. Die agressive Preispolitik Amazons zeigt damit erneut wie hart umkämpft der Markt für eReader Geräte ist. Und es zeigt, wieviel Visionen die Player in dem Markt sehen.</p>
<h2>Werbung und eBook sollen zusammenwachsen</h2>
<p>Bisher sind Bücher frei von Werbung. Es ist aber kein Geheimnis, dass sich dies zumindest bei eBooks nun bald ändern dürfte. Technisch hat Amazon bereits die Basis geschaffen und entsprechende Applikationen patentiert, die eBooks mit kontextsensitiver Werbung versehen können.</p>
<p>Der eBook-/eReader-Markt würde damit also dreifach lukrativ für Amazon: man verkauft nicht nur Lesegeräte, sondern auch eBooks und verdient am Ende noch an der Werbung. Ob das jedoch im Markt angenommen wird, ist keinesfalls gesichert. Viele Stimmen sehen das Zusammengehen von eBook und Werbung durchaus kritisch:</p>
<blockquote><p>„This is all experimental and not inevitable. We don&#8217;t know if it&#8217;s going to work. It has to be part of the experience and not something that&#8217;s interruptive. Consumers may not accept any of it.“</p></blockquote>
<h2>Google´s eBook-Pläne vorerst ausgebremst?</h2>
<p>Während Amazon seine strategische Agenda mit dem Launch des Kindle in weiteren Ländern weiter vorantreiben konnte, werden Googles Pläne, eine riesige digitale Bibliothek plus Buchshop zu realisieren, zur Zeit wieder leicht ausgebremst. Die Vereinbarung zwischen Google und seinen Partnern Authors Guild und Association of American Publishers steht zur Zeit in New York gerichtlich auf dem Prüfstand und wird möglicherweise umformuliert werden. Die Google-Gegner formieren sich, oder wie es die <a href="http://www.nytimes.com/2009/10/07/technology/internet/07google.html?pagewanted=1&amp;_r=1&amp;ref=internet">NY Times</a> sagt:</p>
<blockquote><p>„It’s an Army vs. Google“.</p></blockquote>
<p>Festzuhalten bleibt, dass der eBook-Markt inzwischen mehr als Fantasie ist – er ist bereits eine nennenswerte Größe und spätestens in wenigen Jahren dürfte er einen entscheidenden Umsatz-Anteil bei Verlagen ausmachen. Auffällig ist jedoch, dass nicht Verlage die großen Antreiber für Innovationen und technische Entwicklungen sind, sondern Amazon und Branchenfremde wie Google und Sony. Der <a href="http://www.pondus.de/digital-shift/trends/google-gegen-facebook">Wettbewerb der Großen</a> geht weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Quo vadis, E-Book?</title>
		<link>http://www.pondus.de/about/branchen-news/quo-vadis-e-book/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[E-Ink]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt endlich ist E-Ink da! Was heißt das für die Verlagsbranche?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-562 alignright" title="e-ink" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/e-ink.png" alt="E-Ink-Reader" width="200" height="200" /></p>
<p>Vor einigen Jahren auf der Frankfurter Buchmesse – 1999, wenn ich mich recht erinnere – hörte ich zum ersten Mal von Electronic-Ink. Neil Gershenfeld, Professor am MIT in Boston und Erfinder der E-Ink, faszinierte das Frankfurter Publikum mit seinem Vortrag „Wenn die Dinge denken lernen“. Da war die Rede von elektronischen Beschichtungen, die auf jedem beliebigen Trägerstoff Bilder erzeugen können. Ich kaufte mir sofort das gleichnamige Buch und war der festen Überzeugung, dass eine Revolution der Druckindustrie und des Verlagswesens kurz bevor stünde.</p>
<p>Und dann? Geschah viele Jahre erst einmal nichts. Keine Großplakatwände, die im Sekundentakt neue Hochglanzbilder an elektronisch beschichtete Hauswände zauberten. Und auch das E-Book mit elektronischer Tinte, damals schon Teil des spektakulären Vortrags, ließ Jahre auf sich warten.</p>
<h3>Jetzt endlich ist E-Ink da!</h3>
<p>Ich gestehe: Als ich den Sony Reader vor sechs Monaten das erste Mal in der Hand hielt, war ich etwas enttäuscht. So richtig sexy fand ich das Lesegerät nicht, da hatte ich mir schon mehr erwartet. Aber dennoch stellt die Display-Technologie eine Revolution dar. Es ist schon erstaunlich, wie sich das Lesen am E-Ink-Display von den bisherigen Erfahrungen am Computerbildschirm unterscheidet. Da flimmert nichts mehr – und selbst nach stundenlangem Lesen sind die Augen entspannt wie beim gedruckten Buch.</p>
<p>Nun steht wieder eine Frankfurter Buchmesse bevor. Der Reader ist auf dem Markt, er ist auch in aller Munde – aber hat sich auch ein Markt entwickelt?</p>
<h3>War die Einführung der ersten E-Ink-Geräte die Geburtsstunde des digitalen Publizierens?</h3>
<p>Im August hat die GFK die ersten Zahlen dazu veröffentlicht: 65.000 bezahlte Downloads wurden im ersten Halbjahr 2009 verkauft. Da der Verkauf erst zur Leipziger Buchmesse im März startete, wird prognostiziert, dass sich die Zahl der E-Book-Verkäufe im zweiten Halbjahr 2009 verdoppeln wird. Aus diesem Grund plant die GFK die Wiederholung der Auswertung. Ich bin gespannt und warte auf die neuen Zahlen.</p>
<p>In den USA haben sich die E-Book-Verkäufe binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Allein im März 2009 betrug der E-Book-Umsatz zehn Millionen Dollar. Vorsichtige Prognosen gehen davon aus, dass der Gesamtumsatz 2009 rund 300 Millionen Dollar und damit rund ein Prozent des US-amerikanischen Buchhandelsumsatzes betragen wird.</p>
<p>Eines zeigen die Zahlen ganz klar: Die neuen Lesegeräte haben Dynamik in den schon tot geglaubten E-Book-Markt gebracht. Inzwischen öffnen die Anbieter ihre Konzepte auch anderen Zielgruppen. Seit März 2009 bietet Amazon seine E-Books nicht nur für den Kindle, sondern auch für iPhone und iPod Touch an.</p>
<p>Ende August 2009 hat Sony ein neues Modell des Readers in den USA präsentiert. Der „Daily Reader“ ist mit einem UMTS-Modem ausgestattet, über das ausschließlich E-Books aus dem Shop des Herstellers heruntergeladen werden können. Außerdem funktioniert das E-Ink-Display nun auch über einen Touchscreen.</p>
<p>Auch wenn die Technologien noch nicht ausgereift sind: Eine signifikante Veränderung von Publikationsverfahren und damit auch des Buchmarkts kann niemand mehr abstreiten.</p>
<h3>Amazon oder Sony? Wer macht das Rennen?</h3>
<p>Kommen Apple oder Google mit ganz neuen Konzepten ins Spiel? Es bleibt spannend. Man kann davon ausgehen, dass die technischen Anbieter in immer kürzeren Abständen mit Optimierungen ihrer Lesegeräte auf den Markt kommen werden und die Vorteile für die Kunden schrittweise zu einer steigenden Verbreitung führen. Wenn sich dann noch die Preise auf einem massentauglichen Niveau einpendeln – mit rund 400 Dollar ist der Sony Reader weiterhin zu teuer – steht dem Durchbruch des E-Books nichts mehr im Weg.</p>
<p>Das Beispiel E-Ink hat es gezeigt: Es schlummern schon jetzt viele faszinierende Ideen in den Schubladen der Entwickler. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden sich auch die E-Books in iPod-artiger Geschwindigkeit ausbreiten.</p>
<h3>Was heißt das für die Verlagsbranche?</h3>
<p>Heute werden die Claims für den Buchmarkt von morgen abgesteckt. Verlage sollten die Chance nutzen und möglichst schnell an der Entwicklung dieses Markts teilhaben – bevor andere ihn unter sich aufteilen. Auch wenn die Abverkäufe der E-Books sich noch auf bescheidenen Niveau bewegen: Es ist höchste Zeit, die rechtlichen Substanzen zu sichern und die Produktionsprozesse auf die digitalen Anforderungen anzupassen.</p>
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		<title>Dynamische Zeiten im E-Book Markt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Verlagsauslieferung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fünf Jahren Anlauf hat der E-Book-Markt insbesondere im Bereich E-Book-Hardware eine Dynamik erreicht, die atemberaubend ist. Täglich erreichen uns neue Meldungen über neue und bessere Endgeräte, Plattformen, Apps und E-Book-Projekte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fünf Jahren Anlauf hat der E-Book-Markt insbesondere im Bereich E-Book-Hardware eine Dynamik erreicht, die atemberaubend ist. Täglich erreichen uns neue Meldungen über neue und bessere Endgeräte, Plattformen, Apps und E-Book-Projekte.</p>
<h3>1. Das E-Book-Universum</h3>
<p>Eine schöne, leider nicht ganz vollständige Übersicht über die wesentlichen Player im amerikanischen E-Book-Markt hat das in Seattle beheimatete Blog Techflash erstellt. Schön zu sehen wie sich die großen der Branche in Stellung bringen und untereinander vernetzen. Interessant hierbei ist die Tatsache, dass überhaupt kein Verlag in dieser Übersicht auftaucht. Ignoranz oder normative Kraft des Faktischen?</p>
<p><img class="size-full wp-image-535 alignnone" title="ebook-universum" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/ebook-universum1.png" alt="ebook-universum1" width="500" height="311" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://techflash.com">http://techflash.com</a></p>
<h3>2. Sony erschließt neue Content-Quellen</h3>
<p>Sony erschließt sich wie gestern bekannt wurde neue Content-Quellen für seine E-Book-Reader. Mit den beiden US-amerikanischen Plattformen Author Solutions (<a href="http://www.authorsolutions.com">www.authorsolutions.com</a>) und Smashwords (<a href="http://www.smashwords.com">www.smashwords.com</a>) hat Sony zwei reichweitenstarke Partner mit ins Boot geholt, die die Attraktivität des Sony-E-Book-Stores deutlich steigern sollen. Hauptzielgruppe der beiden Plattformen sind kleine Verlage und freie Autoren, die durch die integrierten Publishing- und Distribution-Tools an den etablierten Verlagen vorbei direkt an Endkunden kommen sollen. Autoren erhalten nach Angabe der Plattform-Eigner im Durchschnitt ca. 42,5% des Buch-Listenpreises.</p>
<h3>3. Beruhigend: Content ist und bleibt King.</h3>
<p>Nachfolgende aktuelle Studie dürfte vor allem unsere Verlagskunden beruhigen.<br />
Wie die US-Amerikanische Online Publishers Association (<a href="http://www.online-publishers.org">www.online-publishers.org</a>) laut einer aktuellen Studie mitteilt, liegt der Schwerpunkt der Internet-Nutzung mittlerweile auf dem Konsum von Content. Im Detail hat die Nutzung von Content-Sites innerhalb von 6 Jahren (2003 – 2009) von 34% auf aktuell 42% zugenommen, was immerhin eine Steigerung von + 24% bedeutet. Content schlägt damit deutlich alle anderen Nutzungskategorien.</p>
<p><img class="size-full wp-image-530 alignnone" title="internet-nutzung" src="http://www.pondus.de/wp-content/uploads/internet-nutzung.png" alt="internet-nutzung" width="500" height="93" /></p>
<h3>4. Mobile als neues Medium – ein Denkanstoss</h3>
<p>Fast täglich erscheinen neue Buchtitel als iPhone-Apps, PDFs, oder als ePub-Versionen. Die Verlage agieren jedoch bis dato alle nach dem gleichen Schema, nämlich: „Was müssen wir tun, um ein vorhandenes Buch auf ein digitales E-Book-Lesegerät oder aufs iPhone zu bekommen?“. Positiv ausgedrückt ist dies die Erschließung neuer und hoffnungsvoller Vertriebswege. Böse ausgedrückt ist dies lediglich digitale Restmüllverwertung. Klar ist, kaum ein Verlag hat bislang die Chancen des Medium begriffen oder die Zeit und die Ressourcen gehabt sich intensiv mit diesem Thema auseinander zu setzen.<br />
Die Herausforderung muss doch heißen: Wie nutzen wir bzw. unsere Kunden ein Medium, das bereits 3 unserer 5 Sinne anspricht – Augen, Ohren, Mund – erweitert um Möglichkeiten der Geo-Lokalisierung, Farb-Videos und Web-Connection. Dieses Funktionenbündel sollte doch ausreichen neue und attraktive Produkte mit ausreichend Mehrwert zu kreieren. Stattdessen beschäftigen sich Verlage mit der Frage wie man zweiseitige Buchlayouts auf einen kleinen Bildschirm unterbringt.</p>
<p>Wir helfen gerne beim Nachdenken und mitgestalten.</p>
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		<title>Self Publishing im Comicmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Self Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Impressionen von der AnimagiC 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Impressionen von der AnimagiC 2009. Einer der Aussteller war der Verlag <a href="http://www.comicstars.de">Comicstars</a> aus Berlin, der sich als erster Self Publishing Verlag im Comic Markt sieht.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/digitalshift/3790979731/"><img class=" " title="comicstars auf der AnimagiC" src="http://farm3.static.flickr.com/2564/3790979731_8418110fa5.jpg" alt="Self-Publishing-Verlag comicstars auf der AnimagiC 2009" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Self-Publishing-Verlag comicstars auf der AnimagiC 2009</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/digitalshift/3791793330/"><img title="AnimagiC Besucher" src="http://farm3.static.flickr.com/2555/3791793330_d9333d2a6d.jpg" alt="Besucherandrang am comicstars Stand" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherandrang am comicstars Stand</p></div>
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