Der Verlag der Zukunft und seine Software. PONDUS jetzt in Version 3.0

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Der Verlag der Zukunft und seine Software. PONDUS jetzt in Version 3.0

Die Digitalisierung hat das Marktumfeld für Verlage radikal verändert und wird dies weiter tun. Dieser Umbruch mit all seinen Möglichkeiten bietet zeitgemäßen Verlagen auch enorme Chancen. Der erfolgreiche Weg in die Zukunft verlangt nach Offenheit, neue Geschäftsmodelle einzugehen und bewährte beizubehalten. Die so wichtigen technischen Voraussetzungen für alle jetzigen und zukünftigen Anforderungen bereitzuhalten, das ist der „Job“ einer zeitgemäßen Verlagssoftware – einer Software, wie PONDUS sie jetzt mit der Version 3.0 präsentiert.

Sharing: eine der großen Herausforderungen der Zukunft

Sowohl verlagsintern als auch für die externe Kommunikation ist der Austausch von Daten, das Sharing, eine der zentralen Herausforderungen für Verlage. Die entscheidende Voraussetzung dafür ist die Benutzerfreundlichkeit der Verlagssoftware.

„Nur wenn alle Mitarbeiter gerne mit PONDUS arbeiten, gelingt das so wichtige Sharing, die Vernetzung von Informationen und Mitarbeitern“, so Dominik Huber, Geschäftsführer der PONDUS Software GmbH. „Schließlich leben wir in einer Welt der vernetzten Plattformen.“

Mobil und flexibel und von Anfang an gemeinsam mit den Kunden entwickelt

Und so wurde PONDUS von Anfang an zusammen mit den Kunden – Verlagen wie Carlsen, Herder, Piper oder Ullstein – entwickelt. Dieser Prozess der Benutzereinbindung wurde und wird kontinuierlich fortgesetzt.

Dominik Huber: „Für PONDUS 3.0 haben wir die Usability noch einmal verbessert und werden diesen Weg gemeinsam mit unseren Kunden konsequent weitergehen.“

Weiter waren vor allem Mobilität und Flexibilität „Wunschthemen“ der PONDUS-Kunden. Entsprechend läuft die Software auch auf mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones. So ist die Digitalisierung für PONDUS-Kunden nicht nur etwas, über das man gerne spricht, sondern ganz praktisch die Grundlage ihrer täglichen Arbeit.

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